Regenerative Energien

Zu den regenerativen Energiequellen zählen Wind, Sonne, Geothermie, Biomasse und Wasser. Der Ausbau der Strom- und Wärmeerzeugung aus diesen Quellen ist eine zentrale Säule der Energiewende. Ihr Anteil an der installierten Kraftwerksleistung wächst kontinuierlich.

 

Erneuerbare Energie

 

Wo fossile Energieträger CO2 in die Atmosphäre schleudern, haben die erneuerbaren Energien laut Umweltbundesamt 

 

• im Jahr 2020 rund 230 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermieden. Seit dem Jahr 2000 ist dieser Wert fast um das Fünffache gestiegen.

• 2020 allein im Stromsektor rund 179 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermieden.

• auch Steinkohle- und Gaskraftwerke ersetzt. 

 

Der Anteil der erneuerbaren Energien im Stromsektor stieg im Corona-Jahr 2020 auf 45,3 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Insgesamt wurden laut Umweltbundesamt im Jahr 2020 etwa 250,2 Mrd. Kilowattstunden Strom aus erneuerbaren Energieträgern gewonnen. Die Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP peilt an, dass der Anteil von Ökostrom am gesamten Strommix bis 2030 bei 80 Prozent liegt. Es bleibt also noch etwas zu tun bei der Energiewende.

 

Welcher Energieträger ist für die Stromproduktion am günstigsten?

 

Gemäß einer Studie des FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR SOLARE ENERGIESYSTEME ISE ist

Photovoltaik aktuell bei den reinen Stromproduktionskosten die günstigste Form der Stromerzeugung in Deutschland.

 

Photovoltaik - günstigste Stromerzeugungsquelle

[Grafik, Datenquelle Fraunhofer ISE 2021]

 

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Ich vertraue der privaten Initiative und glaube, dass sie die stärkste Kraft ist, um aus den jeweiligen Gegebenheiten den höchsten Effekt herauszuholen. (Ludwig Erhard)

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